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Wie wählt man das richtige Ergometer?

Das Ergometer - ein langjähriges bewährtes Fitnessgerät. Mit diesem Gerät kräftigt man vor allem Oberschenkel-, Gesäß- und Unterschenkelmuskulatur. Ein regelmäßiges Training auf dem Ergometer formt die Figur, verbessert die Kondition und hilft beim Abnehmen.
Sie müssen nicht in ein Fitnesscenter gehen – auf dem Ergometer fahren Sie komfortabel zu Hause. Wie einer der Anwender sagt: „Für Menschen mit sitzenden Berufen ist das Ergometer ein super Training, sowohl für ältere Menschen oder Menschen mit Übergewicht.“ 

Grundlegende Empfehlungen und Tipps für die Wahl eines Ergometers

  • wer verwendet das Ergometer und wie oft Freizeitsportler, ein älterer Mensch, mehrere Personen (Familie) oder ein professioneller Sportler?

  • Beachten Sie das Gewicht und die Körperhöhe des Trainierenden ab (Achten Sie auf die technischen Angaben des Ergometers!).

  • Wichtig ist auch die Sattelqualität – beachten Sie die anatomische Ausführung und das Material.

Wählen Sie den Typ des Ergometers

Wenn Sie ein anspruchsvoller Sportler sind, wählen Sie unter den höherpreisigen Ergometern (nutzen Sie Rabattaktionen). Sie werden elektronisch gesteuert, das Gewicht des Schwungrads und die Belastbarkeit sind höher und sie verfügen über einen Brustgurt, dank dessen das Training effektiver wird.

Verbinden Sie das Gerät mit dem Tablet und genießen Sie noch mehr Möglichkeiten beim Fahren!

Bei modernen Ergometern ist es möglich Gerät mit dem Smartphone oder Tablet zu verbinden und so virtuelle Fahrten durch die reale Welt zu erleben.

Der Markt bietet auch robuste horizontale Ergometer, sog. Recumbent Bikes (Liegeergometer). Trainiert wird auf dem Liege-Ergometer in einer halbliegenden Sitzposition, die die Wirbelsäule entlastet und die Gelenke schont. Es gibt auch 2v1 Recumbent Bikes mit Rudersimulator, Mini und klappbare, sowie Luxus-Ergometer.

Welche Parameter sind bei der Wahl von Ergometern zu beachten?

  • Bremssystem – es ist meist magnetisch mit fließendem und geräuschlosem Betrieb. Etwas besser ist Induktionsbremssystem (elektromagnetisch).
  • Rahmen – empfohlene Belastung (Gewicht und Körperhöhe des Trainierenden), Design und Ergonomie. Die maximale Belastbarkeit des Ergometers sollte immer höher als das Gewicht des schwersten Anwenders sein.
  • Schwungrad – von 4 bis 10 kg. Das richtige Gewicht ist für die Qualität und Intensität des Trainings wichtig. Schwungräder mit höherem Gewicht garantieren fließenden Betrieb und dadurch ein effektiveres Training.
  • Lage des Schwungrads – soll der Trainingsintensität entsprechen. Den fließenden und geräuschlosen Betrieb des Ergometers garantieren Kugellager.
  • Sattel – bevorzugen Sie anatomisch geformte und Gelsattel (es stimmt nicht, dass je größer der Sattel, desto komfortabler das Training). Wichtig ist auch die Höheneinstellungsmöglichkeit des Sattels. Die meisten Ergometer ermöglichen eine Satteleinstellung in Längsrichtung.
  • Lenkrad – standardmäßig verstellbar. Die richtige Positionseinstellung des Lenkrads ist für ein effektives und komfortables Training unerlässlich.
  • Pedale – standardmäßig ausbalancierte Pedale mit verstellbaren Gurten für sicheres und effektives Training.
  • Computer und Pulsfrequenzsensoren – ein einfacher Computer ist heute ein Bestandteil jedes Ergometers. Er verzeichnet die Geschwindigkeit, Entfernung und Trainingszeit. Professionelle Modelle bieten auch weitere Funktionen wie z.B. Pulsfrequenzmessung, die Anzahl verbrannter Kalorien, Einstellung des Streckenprofils und viele andere.

Was ist weiter wichtig bei der Wahl von Ergometern?

  • Geräuscharmer Betrieb, Transportrollen, Einstellbeine für Bodenausgleich.
  • Weitere Funktionen - professionelle Geräte ermöglichen den Anschluss eines Brustgurtes und passen die Geschwindigkeit der Pulsfrequenz an (HRC Programm), bieten Trainingsprogramme, Körperfettmessung, Orientierungstest der Kondition, in Handläufen eingebaute Sensoren und ähnliche Verbesserungen für die Attraktivität des Trainings.